Stimmen zum Event

 
Martina Violetta Jung:

Adrenalin, Glücksgefühle und viel menschliche Wärme haben mich beim Köln Marathon bewegt. Ich bin allen sehr dankbar, die dies möglich gemacht haben und mit denen ich diese ergreifenden Stunden teilen durfte.

Wolgang Pütz:

Ein Super Event. Ein Super Team. Wir können sagen wir waren dabei!!! Nochmals großes Lob an alle. Das toppen wir nächstes Jahr mit 50 Staffeln!

Oliver Kotowski:

Große Klasse!!! Habt ihr perfekt organisiert. Es hat riesig Spass gemacht dabei zu sein und mitzulaufen. Sollten wir 2011 auf jeden Fall wiederholen!

Claudia Kirschbaum:

Es hat riesigen Spaß gemacht!

Dirk Herweg:

Es war aufregend, mitreißend, stimmungsvoll (echt Kölle eben) und der Herrgott hat mitgestrahlt. Vielen Dank für einen großartigen Tag mit vielen angenehmen Menschen! Immer wieder!

Sybille Rogge:

Schön, dass wir da sein konnten.

Christian Hütt:

Diese Veranstaltung war der absolute HIT!!! Vielen lieben Dank an alle, die im Vorfeld organisiert haben, an die vielen Helfer und Unterstützer vor Ort, an all die Läufer und Sponsoren.

Sandra und Pit Arndt:

Lieber Freddy, liebe Freunde,
Was hatten wir für einen Spaß beim Laufen in Köln! Hierzu ein kleines Zitat, dass sehr gut zu Dir, lieber Freddy und zu dem wunderschönen gemeinsamen Erlebnis passt:
Das leben ist eine Bewegung.
Je lebendiger,
Desto größer ist deine Flexibilität,
Je flüssiger,
Desto lebendiger bist du.

Arnaud Desjardins

Danke, es war ein Super-Tag.

Arnd Brechmann:

Hallo Freddy,
jeder Pilgerweg startet mal irgendwo, aber manchmal muss man auch zum Jagen getragen werden oder einen leichten Stups auf den Hinterkopf bekommen. Du bist Stupser, Träger, Starter in einem. Allen Aktivisten in vornehmer Zurückhaltung, vor allem Frau Berghäuser, ein herzliches Chapeau für den irren und inspirierten Aufwand, ohne den dieses Event nicht so erfolgreich hätte werden können.

Sabine Wenker:

Der beste Lauf aller Zeiten! So viele neue Menschen – Unterwegs, am Straßenrand, am Start, am Ziel. Die Stimmung? Einzigartig! Das Beste daran war, die neuen Freundschaften die als Läufer mit gleichgesinnten geschlossen wurden. Diese Veranstaltung war mein Highlight des Jahres! Perfektes Wetter/ Wahnsinns Umgebung/ Menschen die die gleiche Einstellung haben. „Laufen - Lachen - Kontakte knüpfen!“ Ich hoffe dass wir nächstes Jahr dieses Event noch einmal starten!

Simone Berghäuser:

Branchenlauf - was für ein Event!
Ich habe Menschen neu gesehen. In einem andern Licht. Strahlend und positiv! Menschen, die ich bisher immer in einem anderen Zusammenhang erlebte, auf anderem Parkett, haben plötzlich offene, strahlende Gesichter. Entspannt. Waren die Themen sonst von Geschäft, Wettbewerb, Vorteil, Konkurrenz und immer ganz direkt vom Geldverdienen geprägt, so ging es diesmal um Zusammenspiel, um Miteinander. Auch Wettbewerb, auch kämpfen - aber mit Absprache, sich verabreden, sich aufeinander verlassen  können. Die Aktion hat uns alle beflügelt. Vielleicht auch, weil ein Staffellauf so symbolisch ist: Etwas empfangen, etwas weiter tragen, etwas abgeben. Funktionieren kann das nur, wenn alle in der Gruppe mitmachen und auf alle Verlass ist! Sich auch für den anderen verantwortlich fühlen, nicht nur sich selbst sehen. Außerdem sich etwas abverlangen und damit durchaus auch zeigen, was man drauf hat - sportlich. Sich messen, aber sich nicht bekämpfen, sondern fair und interessiert sein. Sport macht sowas aus Menschen. Auch das Thema Frauen. In dieser von Männern geprägten Branche haben wir es nicht leicht, den uns entsprechenden Platz zu finden. Manche geben sie sich oftmals mit ihrer Rolle als hübsches Aushängeschild zufrieden. Versorgung rangiert mitunter vor Liebe und Zuneigung. Haben wir Frauen da nicht mehr drauf, als von Dauerurlaub gelangweilt, mit schwerem Schmuck behängt, aber mit Argusaugen den Versorger als Garant fürs eigene Nichtstun zu beobachten, damit uns auch ja nicht die Konkurrenz den Platz an der vermeintlichen „Sonnenseite“ streitig macht? Sich durchs Leben hindurch langweilen. Wenig Interesse, offene, auch mal kontroverse Gespräche zu führen. Dafür großes Bemühen, Spaß zu haben, denn man will ja was - im Zweifelsfall sich feiern! Jeder kennt wohl diese Atmosphäre, diese Partys, diese Kommunikation. Und diesmal? Frauen und Männer zusammen. Rollenklischees sind aufgelöst. Man respektiert sich – einfach so. Keiner ist in einer Form vom anderen abhängig, man kann sich plötzlich geben, wie man ist. Relaxt eben. Gleiche Augenhöhe. Äußerlichkeiten spielen nicht mehr DIE Rolle, sondern Absprache, Verlässlichkeit. Alle das gleiche Shirt - auf einer Party der Gau- hier ein gutes Gefühl. Es geht um Identifikation. Plötzlich macht es eine Riesenfreude, Seinesgleichen zu treffen, dazuzugehören. Stolz und WIR-Gefühl machen sich breit. Und dann noch immer im Hinterkopf das Wissen, dass man wirklich etwas Gutes tut. Dass man wirklich helfen kann. Rollende Tafel, Schule auf Rädern - die Bilder hat man im Kopf - und dann, du strengst dich genau dafür an. Das ist Spirit, das ist Mitgefühl!

Freddy Fischer: 

Gemeinsam haben wir organisiert, trainiert, sind gelaufen, haben gefeiert und Spaß gehabt. Unser Branchenlauf war ein toller Tag. Welche Emotionen! Viele haben Monate trainiert, um ihn zu laufen. 26 Staffeln 104 Staffelläufer und viele Einzelläufer stehen für gemeinsam Sport treiben, sich zusammenraufen. Einige haben sich morgens als Fremde getroffen und sind abends als Freunde auseinander gegangen. Wir haben ganz einfach unseren Leitspruch umgesetzt - GEMEINSAM LAUFEN WIR FÜR KINDER IN NOT! Dieser Spruch manifestierte sich automatisch, ohne großes Zutun, fast spielerisch. Und dann der Tag selbst? Lachende entspannte Gesichter, eine lässige lockere Atmosphäre. Welch ein Spirit! Was für tolle Menschen. Vielleicht ist das die Botschaft, die Botschaft aus Köln für uns Automatenleute: Seid  etwas lockerer im Umgang miteinander, zeigt Gefühle und Verständnis für Euer Gegenüber und erkennt die Gemeinsamkeiten die Euch verbinden. Ich denke diese Botschaft haben wir gebraucht, sie kommt genau zur richtigen Zeit.